Willkommen

Hallo ihr! Ich bin Nabucco und auf der Suche nach einem tollen Zuhause für immer.

Ich komme usprünglich aus Sardinien und lebe seit einiger Zeit in meiner Pflegestelle in Deutschland. Hier in meinem Blog erzähle ich euch von den großen und kleinen Erlebnissen dort und vom Warten auf die richtigen Menschen für mich. Begleitet mich doch in diesem Lebensabschnitt!

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Spielen ???

Moin Moin Ihr Lieben

Inzwischen ist es Juni und ich arbeite an der 15 Kilo Gewichtsmarke. Endziel ist es noch nicht, aber inzwischen fühle ich mich richtig gut. Also die besten Voraussetzungen, um mich mit dem Thema „Spielen“ ausführlicher zu beschäftigen ♥

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Lotte kenne ich schon aus den Spielstunden … Sie ist eine junge Spanierin … und eine absolut liebenswerte und unmögliche ;o) dazu. Sie ließ einfach nicht locker und so testete ich mal das „Spielen“.

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Seit letztem Sonntag kenne ich ein junges Dalmatinerfräulein. Sie ist nicht ganz so „ruppig“ und hat mir außerdem gezeigt, dass man auch mit Ball und Knotentau spielen kann.

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Inzwischen spielt auch Pflegefrauchen ein bisschen „Zerren“ mit mir … aber nur vorsichtig und ich muss es zwischendurch immer mal „Hergeben“. Finde ich eigentlich blöd, denn mit dem Hergeben hatte ich es bisher nicht so. Aber sie sagt dann immer „Danke“ und tauscht mit mir gegen ein Leckerchen.

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Kräfte sammeln

Seitdem ich bei meiner Pflegefamilie „eingecheckt“ habe, bin ich fleißig am Kräfte sammeln. Den Penisvorfall haben wir durch Physio weg bekommen. Ich esse immer brav meinen Futternapf leer, absolviere mein tägliches Laufprogramm und zeige, was ich im guten Herzen und auf dem schelmischen Kerbholz habe. Manchmal brauche ich auch mal ein klares „Nein“ und honoriere alles durch große Zuneigung. Außerdem erziehe ich meine Pflegefamilie zu absoluter Ordnung im Hundehotel. Denn ich beherrsche einige Tricks, um an Fressbares zu gelangen ;o)

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Anreise und erste Zeit

Dies ist das erste Foto, welches bei meiner Anreise am 9. April 2016 gemacht wurde.

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Zu diesem Zeitpunkt wog ich 13,4 kg. Und auch wenn Ihr es nicht glaubt – meine erste Pflegestelle hatte in der kurzen Zeit bei ihr schon etwas auf meine Rippen gezaubert. Auch waren meine wunden Hautstellen bereits gut behandelt worden und am abheilen.

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Am 10 April morgens wurde dieses Foto aufgenommen. Ich war meiner neuen Umgebung noch sehr skeptisch gegenüber. Da auch meine neuen Pflegezweibeiner mich noch nicht einschätzen konnten, bekam ich eine leichte Schleppleine. So mussten sie mich nicht anfassen, wenn ich es nicht gewollt hätte, und ich konnte erstmal Vertrauen aufbauen. Mit Pflegefrauchen klappte es dann recht schnell, Pflegeherrchen und ich brauchten ein paar Tage … und ein paar Leckerchen.

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Nachdem ich mich zwei Tage eingewöhnt hatte, lernte ich die eigenen Hunde von meiner Pflegefamilie kennen. P.S.: der Braune ist Streunerherz Thomas, nun „Toby“ genannt und wurde letztes Jahr von meiner Pflegefamilie adoptiert.

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Damit ich auch kopfmäßig gefordert wurde, probierte Pflegefrauchen einige Leckerliespiele mit mir aus. Meine Favoriten gehören seitdem zu meinem täglichen Aufgabenbereich.

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Nach einigen Tagen hatten wir die perfekte Futterabstimmung für mich gefunden und seitdem nehme ich zu … zum Mukitraining nutze ich die eingezäunten Flächen meiner Pflegefamilie

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und unternehme gerne Spaziergänge zum Deich. Dabei macht Pflegefrauchen auch immer „Leinentraining“ … sie findet es wichtig und ich machte es meistens brav mit.

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Zwei Mal die Woche findet bei uns eine Hundespielstunde statt. Dort und durch die eigenen Hunde meiner Pflegefamilie, sowie andere Hotelgäste des Hundehotels, habe ich immer viel Kontakt zu anderen Hunden. Das finde ich toll. Manchmal bin ich ganz aufgeregt, dann vergleicht mich Pflegefrauchen tatsächlich mit dem „Geläut“ eines Beagles – also wirklich! Wenn ich dann aber schnuppern kann, bin ich gleich wieder ruhig und alles ist ok.

Das bin ich

Hallo und „Wuff“ allerseits … oder wie hier oben im Norden kurz und bündig gebellt wird: „Moin“

Mein Name ist Nabucco und ich komme ursprünglich aus Sardinien. Nachdem ich leider bei meiner ersten Pflegestelle nicht bleiben konnte, bin ich nach dem Flieger noch einmal ins Auto gestiegen und in den hohen Norden an die Nordseeküste von Schleswig-Holstein gereist.

Mein Pflegefrauchen ist Hundephysiotherapeutin, – Trainerin und betreibt mit meinem Pflegeherrchen zusammen ein kleines Hundehotel hier an der Nordsee. Dort habe ich am 9. April 2016 ein Zimmer bezogen – und ist meine kleine „Ruheoase“ geworden :o)

Ihr wundert Euch, warum ich ein Hotelzimmer bekommen habe ? Durch eine verknöcherte, ältere Verletzung an der Wirbelsäule bin ich Urin- und Kotinkontinent. Die Verknöcherung beeinflusst die Nerven der Schließmuskel. Für mich ist es viel stressfreier, wenn ich unkompliziert nach draußen kann, um mich zu lösen.

Als ich hier ankam, hatte ich auch einen Penisvorfall – aber den haben wir inzwischen erfolgreich „weg therapiert“ … Massagen sind was tolles … aktive Physioübungen … na ja …

Ich bin ein lebensfroher Kerl … manchmal auch ein charmanter, kleiner Gauner … kaum Geräuschempfindlich … mag keinen Regen … und man muss alles Essbare vor mir in Sicherheit bringen … verschmust … toll mit anderen Hunden … also total liebenswert!